Rasenmäher & Mähroboter im Vergleich

Der richtige Mäher spart Zeit und schont den Rasen. Welcher das ist, hängt vor allem von der Fläche, dem Gelände und davon ab, wie viel Arbeit du selbst übernehmen willst.

Häufige Fragen

Welcher Rasenmäher passt zu welcher Fläche?

Als Faustregel: Für kleine Flächen bis etwa 150 Quadratmeter reichen Spindel- oder kleine Akkumäher, bis etwa 500 Quadratmeter Akku- oder Elektromäher mit größerer Schnittbreite. Darüber lohnen sich Benzinmäher, Aufsitzmäher oder ein Mähroboter.

Brauchen Mähroboter einen Begrenzungsdraht?

Klassische Modelle ja. Neuere Mähroboter orientieren sich über RTK-Satellitennavigation, Kamera oder eine Kombination aus beidem und kommen ohne Draht aus. Sie brauchen dafür guten Satellitenempfang oder klare optische Kanten.

Darf ein Mähroboter nachts mähen?

Davon ist abzuraten: Igel und andere nachtaktive Tiere werden von Mährobotern schwer verletzt. Einige Städte und Gemeinden haben den Nachtbetrieb deshalb bereits untersagt. Am sichersten ist ein Zeitplan tagsüber.

Braucht ein Mähroboter eine Garage?

Nicht zwingend, die Geräte sind für den Außeneinsatz gebaut. Eine Garage schützt aber vor praller Sonne, Laub und Regen an der Ladestation und kann die Lebensdauer von Akku und Elektronik verlängern.

Wie oft müssen die Messer eines Mähroboters gewechselt werden?

Das hängt von Fläche, Boden und Hersteller ab. Stumpfe Klingen erkennt man an ausgefransten Halmspitzen. Die Herstellerangaben liegen je nach Modell zwischen einigen Wochen und einer Saison.