Perlhumus – Mit Huminsäuren zu einem besseren Boden

Der Boden, auf dem Ihr Rasen wachsen soll, bildet die Grundlage für einen saftig grünen Rasen. Unterschiedlichste Vorraussetzungen sorgen in diesem Boden dafür, dass die Wurzeln der Rasenpflanzen das Wasser und die Nährstoffe optimal aufnehmen können.

Nicht den seltensten Fällen sind ausreichend Nährstoffe im Boden vorhanden, um für ein gesundes Wachstum des Rasens zu sorgen. Nicht umsonst empfehlen sämtliche Gartenmagazine eine regelmäßige Düngung, um die Nährstoffversorgung zu gewährleisten. Leider ist es so, dass viele Düngemittel nicht das Bodenleben anregen, sondern vielmehr auf das optimale Wachstum des Rasens eingestellt sind. Selbst die Wirkung von Langzeitdüngern, die ihre Nährstoffe bspw. über 3 Monate konstant abgeben, ist endlich.

Wie wäre es aber, wenn nicht nur auf das Wachstum des Rasens gezielt, sondern vielmehr eine natürliche Umgebung, ein gesunder Boden mit jeder Menge hilfreichen Mikroorganismen geschaffen werden kann? Praktisch als zusätzliche und dauerhafte Unterstützung für Ihren Rasen?

Mikroorganismen fördern die Bodenqualität

Kleinstlebewesen im Boden sind elementar für einen langfristig wunderschönen Rasen. Diese Mikroorganismen sorgen dafür, dass biologische Nährstoffe für die Rasenpflanzen angelagert und kontinuierlich bereitgestellt werden. Die Qualität eines Bodens nimmt mit steigender Anzahl dieser Kleinstbewohner maßgeblich zu.

Ein optimales Wassermanagement hilft speziell im Sommer dabei, die beiden Extreme Trockenheit oder zu starke Wässerung (Staunässe) zu vermeiden. Auch hier helfen die kleinen Mikroorganismen wieder, da ihre Bewegungen und ihre Zersetzung von Bodenmaterial für kleine Poren sorgen, die wiederum Wasser und Sauerstoff durchlassen können.

Stark verdichtete und lehmige Böden gilt es in jedem Fall zu verhindern. Fäule, Pilze und Rasenkrankheiten sind nämlich die unschöne Folge davon. Unter solchen Umständen können Rasenpflanzen nicht wie gewünscht wachsen und gedeihen – wir selbst hatten tatsächlich auch eine solche Problemstelle, auf der jedes Jahr die Rasenpflanzen eingegangen sind. Erst als ich den Boden mit einem Aerifizierer gelockert und den Bereich anschließend ausgiebig gesandet habe, konnte ich das Problem in den Griff bekommen.

Jetzt kommt mit dem „Bodenplus“ von Rasendoktor das nächste Kapitel, um das Bodenleben ordentlich anzuregen und damit langfristig für eine gute Wachstumsgrundlage zu sorgen.

Huminsäure von Rasendoktor

Der erste Eindruck des Produkts ist erstmal hochwertig. Die „Bodenplus“ ist nämlich in eine komplett schwarze, glänzende Verpackung gehüllt. Ein Produkt zur Rasenpflege in einer komplett schwarzen Verpackung? Das fällt in jedem Fall auf. Allein diese Aufmachung sorgt bei uns schon für ein gutes Gefühl und ein wenig Golfplatz-Feeling.

Doch natürlich darf man sich allein von einem guten Marketing und Verpackungsdesign nicht blenden lassen – schlussendlich zählt das Ergebnis nach dem Ausbringen der Huminsäuren auf dem Rasen.

Das Produkt tritt an, um den Boden bei uns zu verbessern. Egal, wie die Verpackung aussieht, der Rasen muss nachher sichtbare Ergebnisse vorweisen können.

Erster Eindruck nach dem Öffnen: Der Perlhumus von Rasendoktor kommt als schwarzes relativ feinkörniges Granulat daher. Nimmt man die einzelnen Körner in die Hand, sieht man, dass die kleinen Kügelchen etwas staubig sind. Auf den Händen finden sich unmittelbar kleine Ablagerungen.

Ansonsten ist das Produkt geruchsneutral und kann mit dem Streuwagen tatsächlich sehr gut verteilt werden. Die Verpackung mit einem Nettogewicht von 5 kg reicht für ca. 250 m2. Der Hersteller empfiehlt die Aufbringung 2-4 Mal pro Jahr für ein optimales Ergebnis.

Die schwarze Farbe der Huminsäuren ist mir beim Verteilen sehr positiv aufgefallen. Warum? Ganz einfach, sie setzt sich wunderbar auf dem grünen Rasen ab, sodass man die Dosierung unmittelbar überprüfen kann. Ich prüfe gerne direkt beim Verteilen, wie viel Material der Streuwagen aktuell auswirft und ob die Verteilung gleichmäßig ist, um unmittelbar Nachsteuern zu können.

Perlhumus – Huminsäure für Top-Boden

Mit diesem Rasendoktor-Produkt wird das Bodenleben natürlich angeregt.

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Fazit

Huminsäuren sind Bodenhilfsstoffe und ergänzen die Rasenpflege mit dem Ziel: Gesundes und nachhaltiges Wachstum der Rasenpflanzen zu schaffen.

Das schwarze Granulat des Perlhumus von Rasendoktor sorgt nicht für einen Soforteffekt auf dem Rasen, sondern verbessert die Bodenqualität langfristig.

Was sehr auffällig war: Wir hatten etwa 2-3 Wochen mach der Ausbringung extrem viele Vögel zu Besuch auf unserem Rasen, die täglich nach Regenwürmern suchen und jede Menge „Beute“ in ihre Nester bringen konnten. Gibt es ja hier einen Zusammenhang oder war das wirklich Zufall?

Der biologische Ansatz, den Boden zu verbessern, gefällt uns auf jeden Fall sehr gut. Natürlich wird der Boden mit dem einmaligen Ausbringen der Huminsäuren nicht plötzlich für alle Zeit die perfekte Menge an Nährstoffen ganz von allein produzieren.

Trotzdem unterstützt die Aktivierung des Bodenlebens die Rasenpflege in jedem Fall. Eine verbesserte Sickerfähigkeit, ein gutes Wassermanagement für die Rasenwurzeln und ein aufgelockerter Boden sind die Punkte, auf die wir uns in dieser Rasensaison am meisten freuen.

Wie immer kommt es bei der Rasenpflege auf die richtige Mischung aus Rasendünger, Rasen sanden, Rasen aerifizieren sowie der regelmäßigen Bewässerung an.

Achja, das regelmäßige Rasenmähen sollten Sie natürlich auch nicht vergessen 🙂

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Unser Garten ist meine Spielwiese. Hier versuche ich alles, um jedes Jahr aufs Neue einen wunderbaren Rasen genießen zu können. Meine Erfahrungen und Tipps zur Rasenpflege schreibe ich nieder, damit auch Sie davon profitieren können.

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